WEBINAR: "BIOMASSENEMISSIONEN: WERDEN SIE GUT ABGEGEBEN?"

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Die Methode zur Schätzung der Emissionen auf nationaler Ebene muss veraltete und ineffiziente Geräte klar von technisierten Biomassesystemen unterscheiden, die den Ökodesign-Vorschriften mehr als entsprechen.

AVEBIOM organisiert die 23 für Februar das kostenlose Webinar „Emissionen aus Biomasse. Zählen sie gut? " um zu zeigen, dass die zur Emissionsschätzung verwendete Methode veraltete und ineffiziente Geräte klar von technifizierten Biomassesystemen unterscheiden muss, die den Ökodesign-Vorschriften vollständig entsprechen.

Christoph Schmidl, Forscher am österreichischen Technologiezentrum BEST (Bioenergie und nachhaltige Technologien GmbH), wird dies ausführlich erläutern die Analyse 2019 zur Luftschadstoffinventur des Österreichischen UmweltbundesamtesDies endete mit der Überarbeitung und Aktualisierung des Emissionsfaktors für moderne Biomasseanlagen.

Die Bedeutung der Definition eines geeigneten Emissionsfaktors

Österreichische Forscher schlug eine Änderung des verwendeten Emissionsfaktors vor für moderne Biomasseanlagen und eine genauere Verteilung der Anzahl moderner Anlagen vs veraltet, um eine realistischere Emissionsberechnung durchzuführen, nachdem Folgendes festgestellt wurde:

  • Die PM10-Partikelemissionen von Biomasseheizsystemen wurden aufgrund einer Fehlausrichtung zwischen veralteten und modernen Technologien überschätzt.
  • Moderne Biomassekessel und -öfen verursachen weitaus weniger Emissionen als diejenigen, die weltweit für das Heizen mit holzigen Biokraftstoffen eingesetzt werden.

Das Österreichische Umweltbundesamt hat seine Methodik durch diese Änderungen bereits aktualisiert. Das transalpine Land könnte seine Emissionen im Jahr 2050 in einem Szenario mit 90% erneuerbaren Klimaanlagen, in dem die Beteiligung technologischer Biomassesysteme zunehmen würde, um bis zu 100% senken.

Andere Länder wie das Vereinigte Königreich oder die Niederlande haben ebenfalls ihre Methoden zur Bestandsaufnahme von Luftschadstoffen überarbeitet und konnten beobachten, wie der Beitrag von Biomasse zu Partikelemissionen erheblich abnimmt.

Moderne Biomassekessel und -öfen verursachen weitaus weniger Emissionen als diejenigen, die weltweit für das Heizen mit holzigen Biokraftstoffen eingesetzt werden. Das Problem liegt in der alten Holzausrüstung, die ersetzt werden muss.

Über den Sprecher

Christoph Schmidl Er ist Doktor der Technischen Universität Wien und forscht seit 15 Jahren über den Energieverbrauch von Biomasse. Seine berufliche Laufbahn führte ihn von der Technischen Universität Wien zu BEST (ehemals Bioenergy2020 +), wo er derzeit als arbeitet Hauptermittler.

Darüber hinaus leitet er seit 2013 ein Masterstudium in erneuerbaren Energiesystemen und technischem Energiemanagement an der Fachhochschule Wr. Neustadt und vertritt Österreich in einer Arbeitsgruppe des Technological Collaboration Program (TCP) der International Agency of Energy.

 

Das Webinar ist kostenlos und bietet einen Simultanübersetzungsservice

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